08

July 2018

Von Allan Nørskov Johansen

Trophäen Jagd in Karup Au. Teil 1.

Es war nur einen kurzen Augenblick hehr, das der Fisch eines gewaltsamen Angriffs gegen meine Fliege gemacht hatte. Er hat grade hinter der Fliege in einen großen Wirbel ab gebeugt, ohne in ihn ein zu beißen. Dieser Nacht hat der Einsatz nichts gebracht, und hier in der Morgen Dämmerung bin ich am Ende dieser Fluss Strecke gekommen. Hier gab’s einen sicheren Standplatz. Und da war auch einen Bewohner auf der Adresse zuhause! Und sogar einer, die sich so richtig Territorial verhält! 

Hier in Teil 1 sehen, ob der Fisch aufs Land kam.

Ein Sommer Morgen im August.

Ich versuchte an das schöne Morgenlicht in Richtung Osten zu fokussieren, als das Licht langsam und sicher das Flusstal zum Leben brachte. Aber der Fisch zieht in meiner Gedanken, und ich spürte der Ungeduld um wieder ein Wurf zu machen. Nach einer kleinen Minute, war der Fliege wieder auf dem Weg.

Dieses Mal führte ich nicht der Fliege ruhig vorbei der Standplatz. Sofort der Fliege in der „Biss Zone“ von der Fisch war, habe ich ihn mit kurzen und festen Zügen Strohm aufwärts geführt. Und das brachte sofort einer Reaktion! Der Biss kam hart auf kurzer Leine! Ich habe der Korkgriff an der Rute fest an gehalten, als der Fisch gewaltsam die Löcken von Fliegenleine die ich in meiner linken Hand hält, weg gerissen hat. Unglaublich dass dieselbe Fische manchmal der Fliege so zart nehmen können, dass man es kaum merkt!

Der Fisch war gehakt, und ging sofort in ein wildes und unkontrolliertes Manöver in Mitte der Au aus dem Wasser frei raus. In einen kurzen Augenblick, konnte ich deutlich meinen Gegner in den Augen schauen. Ein kräftig gebaute August Männchen rund ungefähr 8 Kilo, mit ein schlechter Temperament, war dieser Morgen meiner Gegner.

Der Fisch drehte sich rum, und ist Strom abwärts in einen kräftigen Auslauf gegangen. Ich musste schnell erkennen, dass ich ihn folgen musste. Schon nach 30 Meter, fingen die ersten Probleme an. Hier waren 2 große Wasserhahnenfüßen in der Au, und die Pflanzen führte das Wasser so durch 3 Kanälen.  

Ein Sommer Morgen im August.

Ich versuchte an das schöne Morgenlicht in Richtung Osten zu fokussieren, als das Licht langsam und sicher das Flusstal zum Leben brachte. Aber der Fisch zieht in meiner Gedanken, und ich spürte der Ungeduld um wieder ein Wurf zu machen. Nach einer kleinen Minute, war der Fliege wieder auf dem Weg.

Dieses Mal führte ich nicht der Fliege ruhig vorbei der Standplatz. Sofort der Fliege in der „Biss Zone“ von der Fisch war, habe ich ihn mit kurzen und festen Zügen Strohm aufwärts geführt. Und das brachte sofort einer Reaktion! Der Biss kam hart auf kurzer Leine! Ich habe der Korkgriff an der Rute fest an gehalten, als der Fisch gewaltsam die Löcken von Fliegenleine die ich in meiner linken Hand hält, weg gerissen hat. Unglaublich dass dieselbe Fische manchmal der Fliege so zart nehmen können, dass man es kaum merkt!

Der Fisch war gehakt, und ging sofort in ein wildes und unkontrolliertes Manöver in Mitte der Au aus dem Wasser frei raus. In einen kurzen Augenblick, konnte ich deutlich meinen Gegner in den Augen schauen. Ein kräftig gebaute August Männchen rund ungefähr 8 Kilo, mit ein schlechter Temperament, war dieser Morgen meiner Gegner.

Der Fisch drehte sich rum, und ist Strom abwärts in einen kräftigen Auslauf gegangen. Ich musste schnell erkennen, dass ich ihn folgen musste. Schon nach 30 Meter, fingen die ersten Probleme an. Hier waren 2 große Wasserhahnenfüßen in der Au, und die Pflanzen führte das Wasser so durch 3 Kanälen.  

Hier spät im August, bevor man die Kraut in der Au für das zweite Mal des Jahres weg schneitet, stehen die Pflanzen viele stellen in der Au hoch ins Wasser. Der Au ist sich sehr schön, mit die vielen Wasserhahnfüßen, die sich elegant in der Oberfläche sanft von der Strom der Au gestreichelt werden. Aber dieselben Pflanzen können auch richtige Magnete für die Fische erzeugen, wenn die Fische sich gerne verstecken möchten. Und dieser Fisch wurde garantiert in den Pflanzen gehen um der Fliege aus dem Maul zu kriegen, falz der Möglichkeit dafür sich ergebt.

Wie ein Zug, ging der Fisch gezielt Richtung der größten von den zwei Wasserhahnfüßen. Ich habe mit der Rute einen maximalen Press erzeugt um versuchen der Fisch zu bremsen, gleichzeitig damit dass ich entlang der Au ohne Eleganz, und so schnell wie möglich durch Schilf auf unebenen Boden runter gestolpert bin. Ich habe der Richtung von der Druck die ich mit der Rute erzeugte ein bisschen geändert, und habe hart gegen hart gesetzt. Das hat der Fisch grade vor die größte Wasserpflanze zum Stoppen gebracht! Ich habe mehr Leine auf der Rolle gekriegt, und stand jetzt gerade auf der Seite von der Fisch.

Ein echter „Beton Block“.

Ich habe jetzt der Fisch eingeholt, und lag ein harten druck von der Seite an der Fisch. Aber der stand still über der Sandboden… als hätte ich ein Beton Block gehakt!

Ich war mir sicher, dass der Fisch nicht in den Kraut eingegangen war. Der Fisch hatte einfach zureichend Kräfte, damit er Pause über der Boden machen konnte, nach dem ersten Auslauf des Drills. Ich änderte der Winkel ein bisschen mit der Rute, und dachte das ich langsam mehr Kontrolle über der Fisch hatte… dann ist er wieder mit vollen Kraft los gegangen!  

Dieses Mal ging er Strom aufwärts, zurück an der Sicherheit bei seinen Standplatz. Der Stärke von der Fisch war deutlich intakt. Darum musste ich zuerst Leine auslassen, und daher wieder entlang der unebene Boden den Fisch nachfolgen. Als ich der Fisch wieder eingeholt habe, stand er tief unter meiner eigenen Seite, auf sein Standplatz. Hier versuchte er sich tief in den Wurzeln von der Schilf ein zu bohren.

Es ist natürlich schlecht, wenn es der Fisch gelingt das Vorfach in das Netz von dieser Wurzeln zu festen. Ich musste was tun! Ich hab ein bisschen Abstand gehalten, und wieder harten Druck auf der Fisch gelegt, in einen Versuch seines Kopfs wieder raus in der Strom von der Au zu drehen. Dieser Manöver musste einfach gelingen, bevor es schief geht! Ich lag meine Hand auf der Spule von der Rolle, und blockierte den total. Jetzt gab es einen maximalen Druck auf der Fisch, und man konnte ganz schwach einen weichen Ton von meiner Leine hören. 

Es hat gewirkt! Der Fisch las sich von der Druck irritieren, und drehte wieder raus in der Mitte von der Au.

Ein echter „Beton Block“.

Ich habe jetzt der Fisch eingeholt, und lag ein harten druck von der Seite an der Fisch. Aber der stand still über der Sandboden… als hätte ich ein Beton Block gehakt!

Ich war mir sicher, dass der Fisch nicht in den Kraut eingegangen war. Der Fisch hatte einfach zureichend Kräfte, damit er Pause über der Boden machen konnte, nach dem ersten Auslauf des Drills. Ich änderte der Winkel ein bisschen mit der Rute, und dachte das ich langsam mehr Kontrolle über der Fisch hatte… dann ist er wieder mit vollen Kraft los gegangen!  

Dieses Mal ging er Strom aufwärts, zurück an der Sicherheit bei seinen Standplatz. Der Stärke von der Fisch war deutlich intakt. Darum musste ich zuerst Leine auslassen, und daher wieder entlang der unebene Boden den Fisch nachfolgen. Als ich der Fisch wieder eingeholt habe, stand er tief unter meiner eigenen Seite, auf sein Standplatz. Hier versuchte er sich tief in den Wurzeln von der Schilf ein zu bohren.

Es ist natürlich schlecht, wenn es der Fisch gelingt das Vorfach in das Netz von dieser Wurzeln zu festen. Ich musste was tun! Ich hab ein bisschen Abstand gehalten, und wieder harten Druck auf der Fisch gelegt, in einen Versuch seines Kopfs wieder raus in der Strom von der Au zu drehen. Dieser Manöver musste einfach gelingen, bevor es schief geht! Ich lag meine Hand auf der Spule von der Rolle, und blockierte den total. Jetzt gab es einen maximalen Druck auf der Fisch, und man konnte ganz schwach einen weichen Ton von meiner Leine hören. 

Es hat gewirkt! Der Fisch las sich von der Druck irritieren, und drehte wieder raus in der Mitte von der Au.

Hier ist er wieder ganz frei aus dem Wasser gesprungen. Der Zeit stand in einen Bruchteil von einer Sekunde still, und vor mir hang einer von der schönsten Kreaturen der Au, total „frozen in time“ in das erste sanfte Licht des Tages. Es war ein atemberaubender Anblick, als der Fisch majestätisch hoch über der Wasseroberfläche hang :-)

Der Schwerkraft hat das wohnliche geleistet, und der Fisch ging wieder ins Wasser mit einem großen Klatsch! Es war noch ernst, und meiner Gegner wollte deutlich nicht aufgeben.

Bevor ich was machen konnte, ging der Fisch wieder einmal Strom abwärts! Und noch einmal, ging er direkt in Richtung von der große Wasserhahnenfuß…!

Begrenzungen und viele Probleme.

Jetzt ein bisschen außer Atem, habe ich mich nochmals entlang der Au gestolpert. Ich war dies Mal deutlich langsamer, und der Fisch hat der Wasserhahnenfuß erreicht ohne ich was tun konnte. Ich konnte der Fisch einfach nicht zurück halten… er war zu stärk! 

Als ich der Fisch eingeholt habe, war es schon zu spät! Der Fisch war unter der Kraut gegangen, und stand jetzt da und bohrte sich tief hinein. Ich habe natürlich versucht ihn da raus zu holen, aber der Fisch war noch sehr stark… und mein Versuch war bedeutungslos!

Es war für mich deutlich, dass ich hier noch ein Stück weiter Strom abwärts von der Fisch gehen musste, um einer Chance zu haben der Fisch raus aus seiner Versteck zu backen. Es gab aber ein Problem mit dieser Plan. Die letzten paar Metern von „Fester Boden“ war schon unter meiner Füßen, auf dieser Strecke von der Au. Und neben mir lag ein größeres Gebiet voller Sumpf. Wenn ich in dieser Sumpf raus gehe, wollte ich ohne Zweifel tief hinein sinken!

Und obwohl es mir schon gelingen wurde, der Fisch außer der Kraut raus zu holen, wurde ich danach nicht mehr der Chance haben der Fisch zu folgen!

Begrenzungen und viele Probleme.

Jetzt ein bisschen außer Atem, habe ich mich nochmals entlang der Au gestolpert. Ich war dies Mal deutlich langsamer, und der Fisch hat der Wasserhahnenfuß erreicht ohne ich was tun konnte. Ich konnte der Fisch einfach nicht zurück halten… er war zu stärk! 

Als ich der Fisch eingeholt habe, war es schon zu spät! Der Fisch war unter der Kraut gegangen, und stand jetzt da und bohrte sich tief hinein. Ich habe natürlich versucht ihn da raus zu holen, aber der Fisch war noch sehr stark… und mein Versuch war bedeutungslos!

Es war für mich deutlich, dass ich hier noch ein Stück weiter Strom abwärts von der Fisch gehen musste, um einer Chance zu haben der Fisch raus aus seiner Versteck zu backen. Es gab aber ein Problem mit dieser Plan. Die letzten paar Metern von „Fester Boden“ war schon unter meiner Füßen, auf dieser Strecke von der Au. Und neben mir lag ein größeres Gebiet voller Sumpf. Wenn ich in dieser Sumpf raus gehe, wollte ich ohne Zweifel tief hinein sinken!

Und obwohl es mir schon gelingen wurde, der Fisch außer der Kraut raus zu holen, wurde ich danach nicht mehr der Chance haben der Fisch zu folgen!

Jetzt ohne Möglichkeiten, und ja, ich muss es erkennen… von dieser Fisch bin ich jetzt „aus Manövriert“ geworden, konnte ich bloß an der Flussbank stehen, und abwarten was der Fisch machen wurde!  

Aber alle meiner taktischen Überlegungen sollten sich bald als unnötig zeigen!

Der Fisch schwamm jetzt auf durch der Kraut, und dann über der Wasserhahnenfuß mit hälfte seiner Rügen frei aus das Wasser. Dann wieder runter und durch das Kraut, und bohrte sich hilflos darin fest. Ich habe die letzten paar Schläge an der Rute noch kurz gespürt, bevor der Kontakt gebrochen war!

Das heißt… der Kontakt zu der Fisch war gebrochen. Weil ich stand jetzt Hoffnungslos an einer großen Wasserhahnenfuß in der Au fest gebunden!  

Enttäuschung schnell mit Freude ausgewechselt.

Es gab einen kleinen Augenblick, in dem ich einfach nichts getan habe. Ich stand außer Atem nur da, und kuckte mir der Au mit Desillusion an. Die letzten unruhigen Wellen von der Fisch, wurden von der Strom aus geglättet… bis sie im Ende weg war. Zurück war jetzt nur der blanken Wasseroberfläche der Au, und alle Spuren von der Kampf der grade hier Stadt gefunden hatte, waren alle gelöscht.

Ich war über der Verlust des Fisches enttäuscht… bestimmt! Aber ich habe mich zuletzt zusammen genommen, und begann an der Leine zu ziehen. Der Fisch war weg, aber wenn möglich wollte ich als Minimum gerne meine Fliege mit davon haben…!  

Gottseidank, bin ich sehr konservativ mit der Diameter und Stärke meines Vorfachs. Und nach einer kleiner Zeit, hat mein Vorfach die Stängel von der kraut durchgeschnitten, und meiner Fliege war wieder frei. Ich rollte meiner Leine auf meiner Rolle, und ging weg von der Au.

Enttäuschung schnell mit Freude ausgewechselt.

Es gab einen kleinen Augenblick, in dem ich einfach nichts getan habe. Ich stand außer Atem nur da, und kuckte mir der Au mit Desillusion an. Die letzten unruhigen Wellen von der Fisch, wurden von der Strom aus geglättet… bis sie im Ende weg war. Zurück war jetzt nur der blanken Wasseroberfläche der Au, und alle Spuren von der Kampf der grade hier Stadt gefunden hatte, waren alle gelöscht.

Ich war über der Verlust des Fisches enttäuscht… bestimmt! Aber ich habe mich zuletzt zusammen genommen, und begann an der Leine zu ziehen. Der Fisch war weg, aber wenn möglich wollte ich als Minimum gerne meine Fliege mit davon haben…!  

Gottseidank, bin ich sehr konservativ mit der Diameter und Stärke meines Vorfachs. Und nach einer kleiner Zeit, hat mein Vorfach die Stängel von der kraut durchgeschnitten, und meiner Fliege war wieder frei. Ich rollte meiner Leine auf meiner Rolle, und ging weg von der Au.

Die Vögel waren jetzt alle wach geblieben, und sie taten was sie konnten um mich mit ihren traumhaften Morgen Gesang zu ermutigen. Der Morgen Sonne erleuchtet der Tau nassen Flusstal, und die viele schöne Spinnennetzen des Spätsommer. Aber al dieser Schönheit zum Trotz, fühlte ich mich innerlich ein bisschen Lehr. 

Die Schritte Richtung des Autos war dieser Morgen langsamer, und schwerer als normal. Es war nämlich nicht der erste „Trophäen Fisch“ die ich dieser Saison verloren hatte. Eigentlich hatte ich in der letzten Zeit Kontakte mit ein paar Stücken in dieselbe Größe gehabt, wo der Ausgang auch nicht zu meiner Vorteil Geläufen ist!

Der Blick war darum auf die Spitze meiner Stiefel als ich zurück entlang der Au ging, aber ich habe kurz hoch geguckt bei der letzter Kurve auf dieser Strecke, bevor man von der Flusstal wegdreht und zu der Autos geht.

In der Eingang dieser Kurve ist es mir früher dieser Saison gelungen, der Au einer von seinen richtigen Trophäen Meerforellen weg zu nehmen. Einer unwahrscheinlich schöner Männchen Fisch, auf 8,5 kg und 85 cm.

Dieser Fisch hat auch ein toller Leistung in einer harten und spannender Drill geliefert, und ich musste da auch viel Taktik einlegen. Der Unterschied zum dieser Morgen war natürlich, das der Ausfall von dieser Drill zu meiner Vorteil gegangen ist. Man verliert ja Gottseidank nicht alle die großen Fische :-)

Karup Au

8,5 kg und 85 cm.

*NOTE: Nahm die Fliege mit hälfte seiner Rügen aus dem Wasser. Musste der Fisch 50 m Strom abwärts pressen, weil es so viele Wasserpflanzen in der Nähe seinem Standplatz gab, in dem er sich gerne versuchte sich tief hinein zu bohren…!

Eine Welle von Glück lief durch mein Kopf, und ich habe der Au zustimmend zu genickt, und bin abgedreht und Richtung des Autos gegangen. Zutiefst dankbar, dass ich überhaupt die Möglichkeit habe Angeln zu gehen, nach so großen und schönen Meerforellen wie es in der Karup Au geben. Obwohl ich noch ein guter Fisch dieser Morgen verloren habe, verlass ich das Flusstal mit ein breites Lächeln.

Das ist der Impact auf der Angler von Karup Au, und seine Trophäen Fische :-)

 

Sie können mehr über die Herausforderungen in das Flusstal, und wie wir mit die am besten umgehen, in Teil 2 lesen.

 

„Viel Petri“ an der Au.

Allan Nørskov Johansen

 

Allan Nørskov Johansen ist in 1976 geboren, und stammt ursprünglich aus Odense. Allan lebt heute mit seiner Familie ganz in der Nähe von Karup Au. Allan begann sein Interesse an Angeln, mit Fischerei nach Bachforellen in den kleinen lokalen Auen in der Nähe von Odense. Später wurde viele Stunden entlang der Küste von Fünen verbraucht, in der ewigen Jagd mit Fliegenrute nach schöne blanke Meerforelle. Er begab sich zum ersten Mal nach Karup Au im Spätsommer des Jahres 1998, und verlor sofort sein Herz an der wunderschönen Heidelandschaft, und das Fischen nach die großen Meerforellen. Allan bevorzugt der Fliegenrute auf der Jagd nach die schönen Forellen in Karup Au, und nutzt daher auch viel Zeit auf Fliegenbinden. Die "beste Erlebnis" für Allan bei der Au, ist oft wenn etwas unerwartet und überraschend auf den Angelausflug passiert, und die Fische plötzlich etwas tut, was man sich nicht erwartet! Das bringt schon manche unvergessliche Erlebnisse. Oder wenn Er anderen mit Angeltipps oder Fliegen helfen können „des Codes zu knacken", damit sie einer von den großen Meerforellen mit der Fliege fangen, ist es auch etwas das Allan wirklich zu schätzen wisst. Sein bester Fang aus der Au ist ein Fisch auf 92 cm und 11,0 kg, gefangen am Ende Juni 2015. Der Fisch war seine zweite Trophäe Fisch von Karup Au über "die magische 10 kg" Grenze, und gab eine lange und unvergesslichen Drill auf seine einhändige Fliegenrute.


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