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July 2018

Von Allan Nørskov Johansen

Trophäen Jagd in Karup Au. Teil 3.

Obwohl man sein Traumfisch verliert, dann gibt es immer noch was Gutes aus die Situationen zu lernen. Z.B. wie man mit verschieden Winkel mit der Rute, und damit Richtung der Druck, die Fische in der Au Manövern kann... oder zuletzt das versucht :-)

Mehr über dieses Thema hier in Teil 3 lesen.

Tipps über Drill Technik.

Ganz generell geht es sich ja darum, dass der Fisch während der Drill rumschwimmt und sich bewegt, damit er letztendlich seine Kräfte verbraucht, und wir dann unser Karup Au Trophäe landen können.

Ich habe durch die Jahre viele Stunden bei der Au verbracht, und habe so mehrmals die Vergnügung gehabt, Kontakt mit welchen von die großen Fische in der Au zu haben.

 Welche kamen aufs Land… andere wurden verloren :-)

Da gab es natürlich kleinen unterschieden in den Drill, mit die einzelnen Fische. Und die Zeit, in dem der Fisch sich in einer bestimmten Phase des Drills sich befunden hat, war auch mit Variation behaftet.

Aber alle die großen Karup Au meerforellen, die ich entweder gefangen habe, oder gedrillt bis sie letztendlich abgestiegen sind, haben alle dieselbe interessanten und deutlichen Warenteichen während der Drill gezeigt.    

Der Drill hat sich meistens so ausgespielt.

Tipps über Drill Technik.

Ganz generell geht es sich ja darum, dass der Fisch während der Drill rumschwimmt und sich bewegt, damit er letztendlich seine Kräfte verbraucht, und wir dann unser Karup Au Trophäe landen können.

Ich habe durch die Jahre viele Stunden bei der Au verbracht, und habe so mehrmals die Vergnügung gehabt, Kontakt mit welchen von die großen Fische in der Au zu haben.

 Welche kamen aufs Land… andere wurden verloren :-)

Da gab es natürlich kleinen unterschieden in den Drill, mit die einzelnen Fische. Und die Zeit, in dem der Fisch sich in einer bestimmten Phase des Drills sich befunden hat, war auch mit Variation behaftet.

Aber alle die großen Karup Au meerforellen, die ich entweder gefangen habe, oder gedrillt bis sie letztendlich abgestiegen sind, haben alle dieselbe interessanten und deutlichen Warenteichen während der Drill gezeigt.    

Der Drill hat sich meistens so ausgespielt.

Die Phasen des Drills.

Phase 1.

Nachdem der Fisch gehakt ist, fängt der Drill meistens mit einer von diesen 2 Manövern an:

  • Entweder ist der Drill von Anfang an wild und unkontrolliert, mit Ausläufe in heftiges Tempo Strom ab- oder aufwärts, und mit wilden Springe aus dem Wasser.
  • Oder der Fisch liegt sich zuerst hoch in der Oberfläche, und schlägt kräftig mit seiner Körper von Seite bis Seite, um dann nachher mit die wilden Ausläufe und Springen anzufangen.   

Es bildet sich in der Regel schnell, ob man Kontakt mit einer von „die großen“ erreicht hat. Diese Fische ziehen leicht der Angler mit entlang der Au. Da muss man folgen, und hoffen das der Fisch sich hier im Anfang des Drills, sich nicht wegen seiner Gewaltsamkeit abreißt.

Springt der Fisch wild und unkontrolliert aus dem Wasser, dann der Druck auf der Leine ein bisschen nachlassen, bevor der Fisch wieder ins Wasser landet. Ist er gut gehakt, bleibt er schon noch ran. Wenn einem großen Fisch nach ein Sprung auf der Vorfach landet, kann er sich abreißen oder im schlimmsten Falle der Vorfach mit sein Gewicht zerbrechen, falls man harten Druck auf der Leine hält!

Wie kriegt man der Fisch aus dem Wasserpflanzen raus?

Erwarte dass der Fisch von Anfang des Drills versuchen wird in den Wasserpflanzen rein zugehen, falls der Möglichkeit entsteht. Das passiert oft in Zusammenhang mit die Ausläufe Strom auf- oder abwärts. Man erlebt auch, dass der Fisch während des Drills zurück an seinem Standplatz in der Au versucht zu kommen. Gibt es viele Wasserpflanzen auf der Standplatz, muss man natürlich versuchen ihn davon weg zu Manövern! Dieses erreicht man am Leichten, wenn man ihn mit einem harten Druck Strom abwärts von seiner Position zieht. Damit bekommt man dem Fisch weg von die Wasserpflanzen. 

Ist der Fisch schon in den Kraut fest gegangen, muss man dieselbe Methode verwenden. Also harten Druck auf der Fisch legen, von einer Position Strom abwärts. Nicht Druck von der Seite, oder von Strom aufwärts machen. Den Fisch versuchen mit „Rückwärtsgang“ aus von den Kraut zu kriegen, ist deine einzige Möglichkeit.

Ist der Fisch noch nach die ersten wilde Ausläufe und Springe in Phase 1 gehakt, kommen wir zur Zweiten Phase.

Wie kriegt man der Fisch aus dem Wasserpflanzen raus?

Erwarte dass der Fisch von Anfang des Drills versuchen wird in den Wasserpflanzen rein zugehen, falls der Möglichkeit entsteht. Das passiert oft in Zusammenhang mit die Ausläufe Strom auf- oder abwärts. Man erlebt auch, dass der Fisch während des Drills zurück an seinem Standplatz in der Au versucht zu kommen. Gibt es viele Wasserpflanzen auf der Standplatz, muss man natürlich versuchen ihn davon weg zu Manövern! Dieses erreicht man am Leichten, wenn man ihn mit einem harten Druck Strom abwärts von seiner Position zieht. Damit bekommt man dem Fisch weg von die Wasserpflanzen. 

Ist der Fisch schon in den Kraut fest gegangen, muss man dieselbe Methode verwenden. Also harten Druck auf der Fisch legen, von einer Position Strom abwärts. Nicht Druck von der Seite, oder von Strom aufwärts machen. Den Fisch versuchen mit „Rückwärtsgang“ aus von den Kraut zu kriegen, ist deine einzige Möglichkeit.

Ist der Fisch noch nach die ersten wilde Ausläufe und Springe in Phase 1 gehakt, kommen wir zur Zweiten Phase.

Phase 2.

In der zweiten Phase, habe ich meistens dies erlebt:

  • Die großen Fische platzieren sich oft genau über der Boden, und bewegen sich von hier entweder ganz langsam Strom aufwärts entlang der Boden, oder auch stellen sie sich ganz still auf der Boden… selbst in starken Strom sieht man dies.
  • Der Fisch kommt in dieser Phase oft auf ganz kurzen Leine, und daraus entsteht einem regulären Tau ziehen Kampf, zwischen der Angler auf der Bank und der Fisch.  

 

Die Großen Fische haben genügend mit Kräfte, dass sie sich ohne Bemühung auf der Boden halten können, ohne dass der Angler selbst mit harten Druck der Fisch bewegen kann! Was man mit diesem Verhalten des Fisches am besten Vergleichern, ist, dass Es sich so anfühlt als man an den Boden in einen Beton Block Fest anhängt!

Das „gefährliche“ auf dieser Zeitpunkt des Drills, ist dass der Fisch der Angler mit seinem Verhalten und Stärke deutlich zeigt, dass der Angler hier seinen Traumfisch drillt. Das führt zum Erhöhung des Pulses, und die Armen beginnen ein bisschen zu schüttern. Hier spielen die Nerven richtig ein :-)

Es ist ja super Geil der Steigerung von Adrenalin und die Spannung zu spüren, wenn man einer von die Großen Fische drillt… das ist ja genau wovon man geträumt hat zu erleben :-)

Aber wird man „zu nervös“, entsteht daraus das Risiko das man sich wie fest erfriert und gelähmt, keiner Handlung ausführen lässt. Damit setzt man sich in einer unerwünschten abwartenden Position, gegenüber der Traumfisch!

Nicht fest frieren!

Tut man nichts gegen der „Beton Block“ auf der Boden, dann bleibt er ja da bloß ruhig ohne Bemühung stehen. Der Angler steht dann auf der Bank da festgefroren, und zieht über längeren Zeit an der Fisch von derselben Position. Der Haken kann dann seinem Griff in der Maul des Fisches verlieren, und er reißt ab!

Man muss den „Beton Block“ wieder zum Schwimmen bringen. Also kreativ sein, und der Richtung von der Druck den du auf der Fisch liegst ändern, damit er sich wieder bewegt. Gerne entlang der Ufer ein bisschen gehen, um dies zu erreichen. Wie es ist wenn der Fisch fest in Kraut gegangen ist, kriegt man am besten der Fisch wieder in Bewegung, wenn man der Druck hart von Strom abwärts Richtung liegt :-)

Schwimmt er wieder, verbraucht er auch Energie. Und das ist auf dieser Zeitpunkt des Drills, genau das Ziel.

Der Fisch quittiert am meisten der Änderung der Druck Richtung, mit kleinen Ausläufe im Kurz Bereich. Oder vielleicht mit noch ein paar Kraftlosen Sprünge aus dem Wasser. Sie werden natürlich darüber irritiert, dass man sie nicht auf der Boden stehen lassen, und die Läufe des Drills davon „diktieren lässt“.

Ist der Fisch noch fest angehakt, gibt es jede Menge Möglichkeit in zu landen. Dann bewegen wir uns in der Dritte Phase des Drills :-)

Nicht fest frieren!

Tut man nichts gegen der „Beton Block“ auf der Boden, dann bleibt er ja da bloß ruhig ohne Bemühung stehen. Der Angler steht dann auf der Bank da festgefroren, und zieht über längeren Zeit an der Fisch von derselben Position. Der Haken kann dann seinem Griff in der Maul des Fisches verlieren, und er reißt ab!

Man muss den „Beton Block“ wieder zum Schwimmen bringen. Also kreativ sein, und der Richtung von der Druck den du auf der Fisch liegst ändern, damit er sich wieder bewegt. Gerne entlang der Ufer ein bisschen gehen, um dies zu erreichen. Wie es ist wenn der Fisch fest in Kraut gegangen ist, kriegt man am besten der Fisch wieder in Bewegung, wenn man der Druck hart von Strom abwärts Richtung liegt :-)

Schwimmt er wieder, verbraucht er auch Energie. Und das ist auf dieser Zeitpunkt des Drills, genau das Ziel.

Der Fisch quittiert am meisten der Änderung der Druck Richtung, mit kleinen Ausläufe im Kurz Bereich. Oder vielleicht mit noch ein paar Kraftlosen Sprünge aus dem Wasser. Sie werden natürlich darüber irritiert, dass man sie nicht auf der Boden stehen lassen, und die Läufe des Drills davon „diktieren lässt“.

Ist der Fisch noch fest angehakt, gibt es jede Menge Möglichkeit in zu landen. Dann bewegen wir uns in der Dritte Phase des Drills :-)

Phase 3.

In der dritten Phase, spielt es sich meistens so aus:

  • Die Ausläufe des Fisches, werden jetzt kürzer und kürzer. Es geht leicht der Fisch auf kurzem Abstand zu halten, und man kann die ganze Zeit einen optimalen Druck von der Seites des Fisches auf ihn legen.
  • Nach einigen Zeit, fängt der Fisch damit an sich auf der Seite ins Wasser zu legen. Dies ist ja die Ersten guten Zeichen, das man sich an der Landung von seinem Traumfisch langsam und sicher nähert.
  • Auf diesen Zeitpunkt sollte man am liebsten schon ein überblick davon haben, ob es sich dazu lässt der Fisch da wo man sich befindet auch zu landen kommt. Falls nicht, muss man der Fisch wieder Strom abwärts ziehen, bis man einer geeigneten Stelle findet. Ist der Fisch jetzt am Ende seiner Kräfte, geht das meistens ohne Probleme.

 

Landung der Fisch.   

Welcher Methode der Angler für der Landung des Fisches bevorzugt, ist einer Individuellen Sache. Welche Anglern verwenden ein Netz, andere landen der Fisch mit die Hände. Ich verwende selber beide Methoden, davon abhängig wie die Verhältnisse sind, da wo ich der Landung ausführen möchte.

Der Netz die ich verwende, hat einen groß und starken Rahme aus Aluminium, und einen tiefen Stert die Problemlos einen Fisch von ansehnlichen Größe erhalt J Wenn du wünscht Catch und Release auf deiner Traumfisch zu machen, dann besorge einen Netz mit Gummi belegten Netzmaterial, oder als Minimum Knotenloses Netzmaterial.  

Am wichtigsten ist, dass man der Methode verwendet, an dem man auch sich am sichersten fühlt, und am meisten dran gewöhnt ist. Gibt es andere Anglern entlang der Au, kann man ja auch jede Menge Hilfe mit der Landung so kriegen :-)

Karup Au

Netze für die Landung.

Hier in der Galerie ein paar gute Beispiele auf Netze sehen.

Es gibt auch welche, die einen Gaff für der Landung des Fisches verwenden, aber das werde ich nicht empfehlen! Man bohrt der Spitze des Gaff in der Muskulatur an der Seite von der Fisch, oder versucht der Bereich bei der Hals oder Gillen des Fischs zu treffen. Es gibt mit dieser Methode leider Zufälle, wo Leute der Fisch mit der Gaff nicht richtig treffen, aber der Fisch mit der Gaff verwunden. Wenn man nach der unerwünschten versuch mit der Gaff der blutenden Fisch dann verliert, entsteht natürlich großen Risiko dafür, das der Fisch wegen seiner Wunde später in der Au verblutet. Und das macht meiner Meinung nach gar kein Sinn, dass der Fisch so Grundlos verloren gehen muss! 

Verliert man auf der andere Hand der Fisch auf der Kannte das Netz, oder nachdem einer Landung mit die Hände schief gegangen ist… ja dann hat man nicht der Fisch unnötig verwundet, und er hat einen guten Chance in der Au Problemlos zu überleben :-)

Wenn der Fisch aufs Land gekommen ist, dann geh ein paar Metern von der Au weg. Dann hat man seinem Traumfisch auf sicheren Abstand von der Au, damit er nicht wieder außer Unglück das Wasser erreicht :-)

Hiernach muss man als das aller Erste der Fisch mit einen Totenschläger auf der Kopf hauen, damit wir respektvoll und schnell das Leben des Fisches beenden. Es gibt nachher genügend Zeit über der Fang zu jubeln, Fotos machen, Anglerfreunde mit der Handy anrufen usw. 

Karup Au

11,0 kg und 92 cm.

*NOTE: Machte jede Menge Ausläufe während der Drill, aber ist mir gelungen ihn innerhalb dieselben 50 m Au zu halten. Platzierte sich mehrmals wie ein Beton Block auf den Boden…! Habe selber Schwimmen gehen in der Au nur genau vermeidet, weil es mir gelungen ist der Fisch oberhalb einer kleiner Brügge bevor der Landung zu halten… das war knapp!!!

Jetzt stehst du voller Freude, und schaust dir dein Traumfisch an.

Dann muss du aber auch „soliden Fischgeräte“ verwendet haben, um dieser Erfolg zu erreichen.

 

Aber was ist „soliden Fischgeräte“, wenn man über die Fischerei nach Trophäen Fische in Karup Au redet?

Mehr über dies in Teil 4 lesen.

 

„Viel Petri“ bei der Au.

Allan Nørskov Johansen

 

Allan Nørskov Johansen ist in 1976 geboren, und stammt ursprünglich aus Odense. Allan lebt heute mit seiner Familie ganz in der Nähe von Karup Au. Allan begann sein Interesse an Angeln, mit Fischerei nach Bachforellen in den kleinen lokalen Auen in der Nähe von Odense. Später wurde viele Stunden entlang der Küste von Fünen verbraucht, in der ewigen Jagd mit Fliegenrute nach schöne blanke Meerforelle. Er begab sich zum ersten Mal nach Karup Au im Spätsommer des Jahres 1998, und verlor sofort sein Herz an der wunderschönen Heidelandschaft, und das Fischen nach die großen Meerforellen. Allan bevorzugt der Fliegenrute auf der Jagd nach die schönen Forellen in Karup Au, und nutzt daher auch viel Zeit auf Fliegenbinden. Die "beste Erlebnis" für Allan bei der Au, ist oft wenn etwas unerwartet und überraschend auf den Angelausflug passiert, und die Fische plötzlich etwas tut, was man sich nicht erwartet! Das bringt schon manche unvergessliche Erlebnisse. Oder wenn Er anderen mit Angeltipps oder Fliegen helfen können „des Codes zu knacken", damit sie einer von den großen Meerforellen mit der Fliege fangen, ist es auch etwas das Allan wirklich zu schätzen wisst. Sein bester Fang aus der Au ist ein Fisch auf 92 cm und 11,0 kg, gefangen am Ende Juni 2015. Der Fisch war seine zweite Trophäe Fisch von Karup Au über "die magische 10 kg" Grenze, und gab eine lange und unvergesslichen Drill auf seine einhändige Fliegenrute.


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