29

July 2018

Von Allan Nørskov Johansen

Trophäen Jagd in Karup Au. Teil 4.

Jetzt stehst du voller Freude, und schaust dir dein Traumfisch an. Dann muss du aber auch „solidem Fischgeräte“ verwendet haben, um dieser Erfolg zu erreichen.

Aber was ist „solidem Fischgeräte“, wenn man über die Fischerei nach Trophäen Fische in Karup Au redet?

Mehr über dies in Teil 4 lesen.

Solidem Fischgeräte für die großen Fische.

Über welche Geräte man für das Fliegenfischerei in der Karup Au empfehlt, gibt es sicher viele Meinungen. Und ich verstehe auch, dass viele Leute es geil finden leichte Geräte für „großen Fische“ zu verwenden. Aber das Thema von dieser Eintrag, ist ja wie wir unser Möglichkeiten eines Traumfischs zu fangen erhöhen.

Dass bedeutet, dass wenn ich Tipps über das zusammensetzen von Angler Geräte hier liefern muss, dann geht es sich um „solidem Geräte“, und nicht Geräte die sich so in der „Ultra leichten Kategorie“ befindet :-) 

 

Hintergrund für welche Geräte du wählst.   

Man sollte seine Geräte so zusammen passen, dass man sich gegenüber der Fisch stärkt, anstatt das gegenseitige!

Verwendet man zu leichte Geräte und dünnes Vorfachmaterial, entsteht schon von Anfang an Begrenzungen von der Druck, die man real an der Traumfisch unter der Drill liegen kann. Dies verlängert der Zeit des Drills.

Mit ein längeren Drill, entsteht Risiko dass der Hake sich langsam los arbeitet, was denn zu erhöhten Risiko führt dass man spät in der Drill der Fisch auch verliert!    

Solidem Fischgeräte für die großen Fische.

Über welche Geräte man für das Fliegenfischerei in der Karup Au empfehlt, gibt es sicher viele Meinungen. Und ich verstehe auch, dass viele Leute es geil finden leichte Geräte für „großen Fische“ zu verwenden. Aber das Thema von dieser Eintrag, ist ja wie wir unser Möglichkeiten eines Traumfischs zu fangen erhöhen.

Dass bedeutet, dass wenn ich Tipps über das zusammensetzen von Angler Geräte hier liefern muss, dann geht es sich um „solidem Geräte“, und nicht Geräte die sich so in der „Ultra leichten Kategorie“ befindet :-) 

 

Hintergrund für welche Geräte du wählst.   

Man sollte seine Geräte so zusammen passen, dass man sich gegenüber der Fisch stärkt, anstatt das gegenseitige!

Verwendet man zu leichte Geräte und dünnes Vorfachmaterial, entsteht schon von Anfang an Begrenzungen von der Druck, die man real an der Traumfisch unter der Drill liegen kann. Dies verlängert der Zeit des Drills.

Mit ein längeren Drill, entsteht Risiko dass der Hake sich langsam los arbeitet, was denn zu erhöhten Risiko führt dass man spät in der Drill der Fisch auch verliert!    

Nicht alle wünschen einem Großen Fisch von der Au zu entnehmen, und wählen darum „Catch und Release“ auszuführen. Ein langer Drill mit einem großen Fisch auf leichte Geräte, ergebt größeren Aufbau von Milchsäure in der Muskulatur des Fisches, als wenn der Drill kürzer wäre. Speziell in die hohen Wassertemperaturen, führt das zu schlechteren Überlebungschancen für der Fisch.  

Dafür macht der Verwendung von „soliden Geräte“ in Karup Au, auch guten Sinn :-)

Wenn die Fische in die Wasserpflanzen bohren.

In Gegensatz zur Lachse, sind die Meerforellen in der Au sehr scheu. Es ist meiner klaren Eindruck, dass der Verhaltungsweise und großen Lust von die Meerforellen in die Wasserpflanzen während des Drill sich ein zu bohren, genau daraus entsteht dass sie so scheu sind. Sie suchen „von Gefahr“ ihre Sicherheit in das Kraut… jedenfalls wenn es sie gelingen.

Die Lachsangler mit viel Erfahrung von die Dänischen Lachsauen erzählen, dass sie das gegenseitige mit Lachse erleben, weil die oft hin und her in der Au während des Drill schwimmen, ohne in der Kraut ein zu gehen… obwohl sie das währen ihre Stärke leicht tun konnten, falls sie das wollten!

Der Verhaltungsweise von die Meerforellen stehen während des Drills damit in scharfen Kontrast, zu dem von die Lachse in die Dänischen Auen.

Wenn die Fische in die Wasserpflanzen bohren.

In Gegensatz zur Lachse, sind die Meerforellen in der Au sehr scheu. Es ist meiner klaren Eindruck, dass der Verhaltungsweise und großen Lust von die Meerforellen in die Wasserpflanzen während des Drill sich ein zu bohren, genau daraus entsteht dass sie so scheu sind. Sie suchen „von Gefahr“ ihre Sicherheit in das Kraut… jedenfalls wenn es sie gelingen.

Die Lachsangler mit viel Erfahrung von die Dänischen Lachsauen erzählen, dass sie das gegenseitige mit Lachse erleben, weil die oft hin und her in der Au während des Drill schwimmen, ohne in der Kraut ein zu gehen… obwohl sie das währen ihre Stärke leicht tun konnten, falls sie das wollten!

Der Verhaltungsweise von die Meerforellen stehen während des Drills damit in scharfen Kontrast, zu dem von die Lachse in die Dänischen Auen.

UL-Geräte bei der Karup Au?

Ich ergebe gerne, dass es schon möglich ist kleineren Mefo’s in der Au auf eine Klasse 4 Rute mit einen 0,25 mm Vorfach rum zu Manövern… falls es sich um ein sehr erfahrender Angler mit zureichender Glück sich handelt!

Aber ich muss aber auch sagen, dass man mit so eine Wahl von Geräte vielleicht nicht so sehr überrascht sein soll, wenn dasselbe sich dann mit eine 9 Kilo Beton block nicht ergeben lässt, wenn der Fisch während der Drill Zuflucht in die Wasserpflanzen in der Au sich sucht… ob der Angler Erfahrung hat oder nicht, ist dann komplett egal!

Das Thema dieser Eintrag ist ja wie wir die Chancen für die Leute ihren Traumfisch zu landen verbessern… und nicht das gegenseitige :-)

Versteh mich nicht falsch… ich habe über UL-Geräte, oder die Leute die das bevorzugen zu verwenden, absolut nichts dagegen. Leichte Geräte zu verwenden, sind an vielen anderen Orten, und Typen von Fischerei total berechtigt und Spaß zu verwenden :-)

Die Chancen die du erhältst ausnützen!

Man muss sich auch überlegen, dass es normal ist dass man eine Bedeutungswertige Einsatz an der Au reinlegen muss, um überhaupt Kontakt mit einer von den Großen Fischen zu erreichen. Wenn es endlich gelingt, ist es gut dass man sich nicht über seine Angel Geräte kümmern muss, sondern das man weißt dass sie gegenüber der Gewaltsamkeit des Fisches zurreichende Stärke hat.  

Das Spiel dreht sich darum, dass du deiner Chancen so gut wie möglich ausnutzt.

Man kann natürlich auch bei der Karup, immer einen guten Fisch außer pures Glück und Zufälligkeiten aufs Land bekommen. Also muss es auch nicht so verstanden werden, dass man gar nicht einen großen Fisch auf leichte Geräte landen kann :-)

Die Chancen die du erhältst ausnützen!

Man muss sich auch überlegen, dass es normal ist dass man eine Bedeutungswertige Einsatz an der Au reinlegen muss, um überhaupt Kontakt mit einer von den Großen Fischen zu erreichen. Wenn es endlich gelingt, ist es gut dass man sich nicht über seine Angel Geräte kümmern muss, sondern das man weißt dass sie gegenüber der Gewaltsamkeit des Fisches zurreichende Stärke hat.  

Das Spiel dreht sich darum, dass du deiner Chancen so gut wie möglich ausnutzt.

Man kann natürlich auch bei der Karup, immer einen guten Fisch außer pures Glück und Zufälligkeiten aufs Land bekommen. Also muss es auch nicht so verstanden werden, dass man gar nicht einen großen Fisch auf leichte Geräte landen kann :-)

Die Geräte an der Größe von die Fische abstimmen.

„Muss man dann so kräftige Geräte wie möglich verwenden“?

Nein! Es muss ja auch eine Vergnügung sein, mit die Geräte an der Au zu fischen. Und es muss auch Spaß machen, die „kleineren Fische“ in der Au zu fangen. Kleineren Fische gibt es ja auch meistens… auch in der Karup Au ;-)

Ein 2-3 Kilo Fisch von der Karup, ist ja auch ein super Erlebnis zu fangen :-)

Aber ein solcher Fang ist wahrscheinlich nicht so toll, wenn er mit Klasse 9 oder noch schwerere Geräte gemacht wird!

Die Geräte die man verwendet darf also nicht so kräftig sein, dass es nicht Spaß macht die kleineren Fische zu fangen. Aber gegenseitig, muss die Geräte zurreichend Stärke haben, damit man während der Drill auch auf ein großen Fisch zurreichend Druck legen kann.

 

Aber was genau ist den dann „soliden Geräte“?

  • 9-10 Fuß Einhand Ruten, Klasse 6-8.
  • 11-12 Fuß leichten zweihand/Switch Ruten, Klasse 6-8.
  • Eine solide Fliegenrolle.
  • Fliegenschnüre die zu der Klassifikation von die Rute passen.
  • Vorfach mit 0,35 – 0,40 mm in der Spitze.

Ich wird hierunter versuchen meiner eigener Geräte, und der zusammenpassen von denen zu beschreiben.  

Fliegenruten.

Ich verwende hauptsächlich Geräte in Klasse 7 in der Karup Au, weil das meiner Meinung nach sich damit der perfekten Kombination er bildet, von zurreichenden Stärke für die Großen Fische, aber dass es auch nicht so kräftig wird, das es nicht Spaß macht die kleineren Fische auch zu fangen.

Klasse 6 Geräte und 0,35 mm Vorfach, ist das „absolut leichtesten“ die ich selber verwenden wurde, wenn es noch möglich sein soll ein großer Fisch in der Au rum zu Manövern. Gibt es viel Wind in das Flusstal, nimm ich manchmal eine Klasse 8 Rute. Aber das hat mehr mit dem Wind, als mit der Größe von die Fische zu tun.

Ich verwende meistens Einhand Ruten auf 10 Fuß, aber auch gerne 11 Fuß Switch Ruten.

Fliegenruten.

Ich verwende hauptsächlich Geräte in Klasse 7 in der Karup Au, weil das meiner Meinung nach sich damit der perfekten Kombination er bildet, von zurreichenden Stärke für die Großen Fische, aber dass es auch nicht so kräftig wird, das es nicht Spaß macht die kleineren Fische auch zu fangen.

Klasse 6 Geräte und 0,35 mm Vorfach, ist das „absolut leichtesten“ die ich selber verwenden wurde, wenn es noch möglich sein soll ein großer Fisch in der Au rum zu Manövern. Gibt es viel Wind in das Flusstal, nimm ich manchmal eine Klasse 8 Rute. Aber das hat mehr mit dem Wind, als mit der Größe von die Fische zu tun.

Ich verwende meistens Einhand Ruten auf 10 Fuß, aber auch gerne 11 Fuß Switch Ruten.

Ruten mit sogenannten „Mittelschnelle Aktion“ sind total perfekt, weil es sich in der Au nicht um lange Würfe sich dreht. Man erreicht mit die weichen Ruten ein gutes Gefühl mit die Würfe auf kurzen Distanz, und mit die Fische während der Drill. Der weichen Aktion von die Ruten, biegen auch besser ab von der Gewaltsamkeit des Fisches, wenn man die auf kurzer Abstand in der Drill haben.  

Fliegenrollen.

Es gibt sehr viele guten Rollen. Ganz elementar ist es, das der Größe von der Rolle zu der Rute auch passt, damit man eine gute Balance erreicht. Also eine Rolle von der „Large Arbor Typ“, die stabilen Konstruktion hat, und sehr gerne mit einen auswendige Spool Kante ausgestattet ist. 

Der auswendige Spool Kante bedeutet, dass man ganz leicht während des Drills mit seiner Handfläche der Bremsendruck regulieren kann, ohne dass es notwendig ist viel mit der regulären Bremse Einstellungen auf der Rolle rum zu spielen.

Die beste Bremse sitzt schon in deiner eigenen Hand :-)

Fliegenrollen.

Es gibt sehr viele guten Rollen. Ganz elementar ist es, das der Größe von der Rolle zu der Rute auch passt, damit man eine gute Balance erreicht. Also eine Rolle von der „Large Arbor Typ“, die stabilen Konstruktion hat, und sehr gerne mit einen auswendige Spool Kante ausgestattet ist. 

Der auswendige Spool Kante bedeutet, dass man ganz leicht während des Drills mit seiner Handfläche der Bremsendruck regulieren kann, ohne dass es notwendig ist viel mit der regulären Bremse Einstellungen auf der Rolle rum zu spielen.

Die beste Bremse sitzt schon in deiner eigenen Hand :-)

Fliegenschnüre.

Ich verwende Schussköpfe, und ein kräftigen Runningline mit traditionellen Coating. Die Gewichte von die Schussköpfe, werden zu die einzelnen Ruten zugepasst. Ich angle meistens in der sogenannten „Mittleren Teil“ von Karup Au, wo der Au meistens sehr schmal in der Breite ist. Wegen die kurzen Würfe, sind meine Schussköpfe meistens zwischen 6,5 – 7,5 m lang.

Wenn man weiter Strom abwärts fischt wo der Au beziehungsweiße auch breiter ist, funktioniert Schussköpfe mit eine Länge von 8 – 9 m besser. WF Schnüre mit eine kurzen Belly sind auch sehr geeignet, wenn man gerne der Lenkung zwischen der Schusskopf und der Running Line vermeiden möchte.

Ich habe immer selber die Schlaufen auf meine Schnüre gemacht, und bin darum an dies gewöhnt. Die meisten Schnüre heutige Tage, sind schon aus der Fabrik mit Schlaufen ausgestattet. Diese Schlaufen sind aber manchmal ein bisschen zu groß, und sie gehen deshalb schwierig durch die Spitze- und Leitringe der Rute. Der Drill mit ein Fisch in Karup Au, spielt sich meistens auf kurzer raus. Man kann sich deshalb schnelle mit diese Fabrik Schlaufen irritiert fühlen… speziell während der Drill mit eine große Fisch.

Es ist aber leicht zu lernen wie man die Schlaufen selber macht, damit man die Größe von denen minimiert, falls man die Fabrik Schlaufen zu groß findet. Man kann auf YouTube jede Menge Clips finden, die der verschieden Methoden für dies gut zeigt. 

Vorfach.

Ich knote die gerne selber, oder verwende Polyvorfach. Was der Durchmesser meines Vorfachs angeht, bin ich wirklich „sehr konservativ“! 

Für Tags- und Nacht Fischerei in normalen Verhältnisse, verwende ich für die Spitze meines Vorfaches, Nylon oder Fluorocarbon in 0,38 – 0,40 mm! Welchen Hersteller von Vorfach Material man bevorzugt, ist nicht so bedeutungswertig. So lange als es eine hohen abriss Stärke hat, und sich damit gut die Knoten machen lässt :-)

Ich baue mir die Vorfächer für das Nacht Fischerei runter von 0,55 mm, und sie sind meisten nicht länger als 1,5 – 1,8 m, wenn ich damit die großen Wellenfliegen in der Dunkelheit damit werft.

Ich verwende auch Polyvorfächer in 5 – 10 Fuß Länge, die verschieden sink Densitäten haben. Hier kann ich die Typen empfehlen, worauf der Bezeichnung „Salmon/Steelhead“ gedrückt ist. 

Fische ich Tags über im klaren Wasser, gehe ich bis 0,32 mm Vorfach Spitze runter. Ganz generell würde ich nicht dünner als 0,35 mm für Karup Au empfehlen, falls man den großen Fischen auch gerne aufs Land bringen will. Geht man von hier weiter runter und noch dünner… ja dann wird es nicht leicht sein ein Beton Block aus dem Kraut zu holen ;-)

Vorfach.

Ich knote die gerne selber, oder verwende Polyvorfach. Was der Durchmesser meines Vorfachs angeht, bin ich wirklich „sehr konservativ“! 

Für Tags- und Nacht Fischerei in normalen Verhältnisse, verwende ich für die Spitze meines Vorfaches, Nylon oder Fluorocarbon in 0,38 – 0,40 mm! Welchen Hersteller von Vorfach Material man bevorzugt, ist nicht so bedeutungswertig. So lange als es eine hohen abriss Stärke hat, und sich damit gut die Knoten machen lässt :-)

Ich baue mir die Vorfächer für das Nacht Fischerei runter von 0,55 mm, und sie sind meisten nicht länger als 1,5 – 1,8 m, wenn ich damit die großen Wellenfliegen in der Dunkelheit damit werft.

Ich verwende auch Polyvorfächer in 5 – 10 Fuß Länge, die verschieden sink Densitäten haben. Hier kann ich die Typen empfehlen, worauf der Bezeichnung „Salmon/Steelhead“ gedrückt ist. 

Fische ich Tags über im klaren Wasser, gehe ich bis 0,32 mm Vorfach Spitze runter. Ganz generell würde ich nicht dünner als 0,35 mm für Karup Au empfehlen, falls man den großen Fischen auch gerne aufs Land bringen will. Geht man von hier weiter runter und noch dünner… ja dann wird es nicht leicht sein ein Beton Block aus dem Kraut zu holen ;-)

Haken.

Ich verwende Einzel, Zwilling und Drillings Haken in meiner Fischerei. Egal welchen Typ, ist „Qualität“ als gemeinsamen Nenner angesagt, und hier lohnt es sich nicht zu sparen. Der Mehrpreis von Qualität Haken ist es schon wert aus zu geben, wenn man endlich Kontakt mit der Traumfisch erreicht hat.

Welchen Brand Leute bevorzugen, ist eine individuelle Wahl. Aber es gibt viele gute Haken auf dem Markt. Es ist aber einer gute Idee sich die Typen an zu gucken, die extra hart verhärtet sind, und wo z.B. „2X“ auf der Packung steht.

Man kann trotzdem aber erleben, dass es ein paar Haken in der Packung gibt, die „weich“ in das Stahl sind… obwohl man sogenannten „Qualität“ Haken gekauft hat. Hat man Unglück, kann der Haken sich dann während des Drills sich öffnen, was auch zu verlost eines großen Fisches führen kann!

Man kann ein gutes Beispiel auf diesem hier in Teil 2 sehen.          

Galerie.

Trophäen Fische aus dem Au.

Hier können Sie einigen von die tüchtigen Karup Au Anglern, und ihren Trophäen Fische sehen.

Wenn es fast schief gegangen ist!

Die hier genannten Geräte Empfehlungen entstehen von eigener Erfahrungen, wo ich selbst mit Klasse 7 Rute und 0,40 mm Vorfach, mehrmals in schwierigen Situationen ein geraten ist, mit großen Fische die fest in das Kraut gegangen war. Situationen, wo ich die Geräte an der absoluten Außerpunkt gepresst habe. Manchmal ist es gut gegangen. Andere Male… ja, dann ist der Fisch verloren gegangen :-)

Aber die Großen Fische die ich über die Jahre verloren habe, sind nicht davon gekommen weil mein Vorfach zersprang, oder weil meine „ zu leichte Rute“ nicht zurreichende Stärke hatte!

Ich habe aber schon ein paar Fische wegen Haken mit sogenannten „weiches Stahl“ verloren. Obwohl da schon auf der Packung stand dass sie extra verhärtet waren, kann man nachher nicht so viel über das tun wenn es auch wirklich nicht so ist :-)

In andere Beispiele...

In andere Beispiele mit harten Drills, habe ich der Fisch letztendlich aufs Land bekommen. Aber dass auch nur wegen, dass meine Geräte genau zurreichende Kräfte dafür hatten, dass ich der Fisch aus dem Kraut pressen konnte, und generell während der Drill einen sehr harten Druck auf ihn lag. Dies hat mich mehrmals mit den Eindruck hinterlassen, dass dasselbe nicht möglich mit leichteren Geräte wäre, und der Ausgang der Drill damit anders wäre!

Z.B. habe ich ein paar Jahre her, einen großen Männchen in einer Kurve gedrillt, der einfach nicht seinen Standplatz in der Au verlassen wurde. Ich habe ihn zwei Mal mit sehr harten Druck rumgedreht, und damit versucht ihn Strom abwärts aus der Kurve zu Manövern. Dies hat der Fisch so sauer gemacht, dass er damit quittierte sich in den Kraut auf seinen Standplatz sich tief und hoffnungslos ein gebohrt… zwei Mal! 

Beides Mal saß er so darin fest, dass ich der Spitze von der Rute Richtung der Fisch zeigen müsste, während ich mit meinen Hand der Rolle total blockierte! Damit ergab sich festen Kontakt zu der Fisch, ohne die abweichenden Eigenschaften von der Rute… und dann bin ich langsam rückwärtsgegangen, und habe auf das beste gehofft. Also genau wie man es tut, wenn man fest an den Boden steckt, und versucht seiner Fliege zu befreien… oder der Vorfach zu zerreißen!

In andere Beispiele...

In andere Beispiele mit harten Drills, habe ich der Fisch letztendlich aufs Land bekommen. Aber dass auch nur wegen, dass meine Geräte genau zurreichende Kräfte dafür hatten, dass ich der Fisch aus dem Kraut pressen konnte, und generell während der Drill einen sehr harten Druck auf ihn lag. Dies hat mich mehrmals mit den Eindruck hinterlassen, dass dasselbe nicht möglich mit leichteren Geräte wäre, und der Ausgang der Drill damit anders wäre!

Z.B. habe ich ein paar Jahre her, einen großen Männchen in einer Kurve gedrillt, der einfach nicht seinen Standplatz in der Au verlassen wurde. Ich habe ihn zwei Mal mit sehr harten Druck rumgedreht, und damit versucht ihn Strom abwärts aus der Kurve zu Manövern. Dies hat der Fisch so sauer gemacht, dass er damit quittierte sich in den Kraut auf seinen Standplatz sich tief und hoffnungslos ein gebohrt… zwei Mal! 

Beides Mal saß er so darin fest, dass ich der Spitze von der Rute Richtung der Fisch zeigen müsste, während ich mit meinen Hand der Rolle total blockierte! Damit ergab sich festen Kontakt zu der Fisch, ohne die abweichenden Eigenschaften von der Rute… und dann bin ich langsam rückwärtsgegangen, und habe auf das beste gehofft. Also genau wie man es tut, wenn man fest an den Boden steckt, und versucht seiner Fliege zu befreien… oder der Vorfach zu zerreißen!

Ich konnte deutlich erkennen, wie mein Vorfach durch das Kraut in die Tiefe sich frei geschnitten hat. Wie durch ein Wunder hat das Vorfach diesen Druck beides Mal entstanden, und es geling mir der Fisch der noch gehakt war, letztendlich aus der Kurve und damit weg von der Kraut zu Manövern. Der Fisch wiegte 9,5 kg, und es war eine fantastische Erlebnis ihn nach so eine Harten Drill landen zu können :-)

Aber dasselbe hätte ich garantiert mit Ultra leichten Geräten, und ein dünnes Vorfach nicht erreicht!

Den Fisch in der Galerie hierunter sehen :-)

Karup Au

9,5 kg und 86 cm

*NOTE: Der Fisch hat sich in den Kraut auf seinen Standplatz tief und hoffnungslos ein gebohrt… zwei Mal! Beides Mal saß er so darin fest, dass ich der Spitze von der Rute Richtung der Fisch zeigen müsste, während ich mit meinen Hand der Rolle total blockierte! Ich konnte deutlich erkennen, wie mein Vorfach durch das Kraut in die Tiefe sich frei geschnitten hat…!

Zusammenfassung.

Wir können also mit den folgenden Parametern, die Chancen unser Traumfisch zu landen verbessern.

  • Das man wegen die Herausforderungen die es auf der ausgewählte Strecke des Au gibt, einen guten Überblick erhalten hat.
  • Das man guten Drill Technik einsetzt, und seinen Nerven während des Drills kontrolliert.   
  • Das man solidem Geräte verwendet, und nicht mit der Durchmesser oder Starke des Vorfachs auf Kompromiss eingeht.

 

Aber obwohl man sich was in diesen Eintrag beschrieben ist alles überlegt, gibt es keine Garantie das man seiner Traumfisch auch aufs Land bekommt!

Man muss bei der Karup Au schon auch immer ein bisschen Glück mit dabei haben, um einer von die ganz großen zu kriegen. Und ob man „Glück“ mit bei der Au hat, weiß man ja nie… aber man kann es ja versuchen.

Und wenn das alles so richtig gelingt… ist es schon was ganz besonderes zu erleben :-)

 

Ich wünsche euch mit euren „Trophäen Jagd“ bei der Au, viel Petri Heil.

Allan Nørskov Johansen

 

Allan Nørskov Johansen ist in 1976 geboren, und stammt ursprünglich aus Odense. Allan lebt heute mit seiner Familie ganz in der Nähe von Karup Au. Allan begann sein Interesse an Angeln, mit Fischerei nach Bachforellen in den kleinen lokalen Auen in der Nähe von Odense. Später wurde viele Stunden entlang der Küste von Fünen verbraucht, in der ewigen Jagd mit Fliegenrute nach schöne blanke Meerforelle. Er begab sich zum ersten Mal nach Karup Au im Spätsommer des Jahres 1998, und verlor sofort sein Herz an der wunderschönen Heidelandschaft, und das Fischen nach die großen Meerforellen. Allan bevorzugt der Fliegenrute auf der Jagd nach die schönen Forellen in Karup Au, und nutzt daher auch viel Zeit auf Fliegenbinden. Die "beste Erlebnis" für Allan bei der Au, ist oft wenn etwas unerwartet und überraschend auf den Angelausflug passiert, und die Fische plötzlich etwas tut, was man sich nicht erwartet! Das bringt schon manche unvergessliche Erlebnisse. Oder wenn Er anderen mit Angeltipps oder Fliegen helfen können „des Codes zu knacken", damit sie einer von den großen Meerforellen mit der Fliege fangen, ist es auch etwas das Allan wirklich zu schätzen wisst. Sein bester Fang aus der Au ist ein Fisch auf 92 cm und 11,0 kg, gefangen am Ende Juni 2015. Der Fisch war seine zweite Trophäe Fisch von Karup Au über "die magische 10 kg" Grenze, und gab eine lange und unvergesslichen Drill auf seine einhändige Fliegenrute.


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