24

February 2019

Von Henrik Bundgaard Bønnelykke

Angeln mit Fliege im Karup Au

Das Licht kehrt langsam wieder zurrück. Die Sehnsucht nach den hellen Sommerabenden wird größer. Ich freue mich schon sehr auf den Besuch der Karup Au an einem Sommerabend.

 

Der Winter wurde genutzt, um mich auf die kommende Saison vorzubereiten. Die Angelgeräte wurden gesäubert und die Schnüre gefettet. Neue Fliegen wurden gebunden und eine Unzahl von Videoaufnahmen von der Karup Au auf YouTube angesehen.

 

Das Licht kehrt langsam wieder zurrück. Die Sehnsucht nach den hellen Sommerabenden wird größer. Ich freue mich schon sehr auf den Besuch der Karup Au an einem Sommerabend.

 

Der Winter wurde genutzt, um mich auf die kommende Saison vorzubereiten. Die Angelgeräte wurden gesäubert und die Schnüre gefettet. Neue Fliegen wurden gebunden und eine Unzahl von Videoaufnahmen von der Karup Au auf YouTube angesehen.

 

Die Angelsaison beginnt an der Karup Au am 1. März. Das ist der Tag, auf den ich mich als Sportangler sehr freue, aber eigentlich nicht wegen des Angelns, das geht für mich erst später im Frühling auf die großen, silberblanken Fische los. Der Eröffnungstag ist mehr von den Traditionen an der Au geprägt, wie die gelben Erbsen und das Wiedersehen mit den Angelfreunden, die ich vielleicht seit der letzten Saison nicht gesehen habe. Die Stimmung ist gut, und es kommt wieder Leben auf entlang der Karup Au. Das Angeln auf die kapitalen, blanken Meerforellen beginnt Anfang Mai, aber schon Ende April kann man versuchen, einen dieser großen Fische zu fangen, die man typisch in den Kurven der Au findet. Am besten fischt man schnell und zielgerichtet die eine Kurve nach der anderen ab. Nicht viele betreiben diese Art des Angelns, und die, die es machen, verwenden gerne Spinner, Wobbler, Blinker oder Wurm. Aber auch Fliegenfischen kann zum Fang eines dieser frühen Fische führen.

Die Angelsaison beginnt an der Karup Au am 1. März. Das ist der Tag, auf den ich mich als Sportangler sehr freue, aber eigentlich nicht wegen des Angelns, das geht für mich erst später im Frühling auf die großen, silberblanken Fische los. Der Eröffnungstag ist mehr von den Traditionen an der Au geprägt, wie die gelben Erbsen und das Wiedersehen mit den Angelfreunden, die ich vielleicht seit der letzten Saison nicht gesehen habe. Die Stimmung ist gut, und es kommt wieder Leben auf entlang der Karup Au. Das Angeln auf die kapitalen, blanken Meerforellen beginnt Anfang Mai, aber schon Ende April kann man versuchen, einen dieser großen Fische zu fangen, die man typisch in den Kurven der Au findet. Am besten fischt man schnell und zielgerichtet die eine Kurve nach der anderen ab. Nicht viele betreiben diese Art des Angelns, und die, die es machen, verwenden gerne Spinner, Wobbler, Blinker oder Wurm. Aber auch Fliegenfischen kann zum Fang eines dieser frühen Fische führen.

Wenn das Licht und die warmen Tage im Mai zurückkehren, werden Sportangler an vielen Stellen an der Au über den ganzen Tag hindurchgesehen. Fangmeldungen von früh steigenden Forellen locken mehr und mehr Angler hinaus an die Au. Es ist nun die Zeit gekommen, zu der das eigentliche Angeln auf die sogenannten Maispringer an der Karup Au beginnt. Mein Angeln an der Karup Au wird hauptsächlich mit der Fliegenrute betrieben. Am liebsten verwende ich eine Fliegenrute von 300 Zentimeter Länge und mit einem Wurfgewicht von ungefähr 16-18 Gramm. Die Fliegenschnur ist ein Schusskopf oder eine WF-Schnur, mit einer kurzen Keule von 7-7,5 Metern und eine Intermediate. Der Vorteil bei der WF-Schnur ist, dass die Verbindung zwischen dem Schusskopf und der Schussschnur entfällt, die sich oft während des Drills bei den oberen Rutenringen befindet. Die Rutenlänge von 300 Zentimetern kann überall an der Karup Au verwendet werden, an den oberen, wie auch an den unteren Strecken. Diese Ausrüstung macht es mir einfacher, meinen Wurf- und Angelstil anzuwenden. Ich fische sehr aktiv, indem ich ständig meiner Fliege Bewegung und Geschwindigkeit gebe. Mit dieser Art kann ich lange Strecken absuchen und meine Aussicht, eine beisswillige Meerforelle zu finden, erhöhen. Dieses Vorgehen gab mir unzählige, herrliche Erlebnisse an der Au – mitunter auch, wenn nur mehrere Fische zur Fliege gestiegen sind.

Wenn das Licht und die warmen Tage im Mai zurückkehren, werden Sportangler an vielen Stellen an der Au über den ganzen Tag hindurchgesehen. Fangmeldungen von früh steigenden Forellen locken mehr und mehr Angler hinaus an die Au. Es ist nun die Zeit gekommen, zu der das eigentliche Angeln auf die sogenannten Maispringer an der Karup Au beginnt. Mein Angeln an der Karup Au wird hauptsächlich mit der Fliegenrute betrieben. Am liebsten verwende ich eine Fliegenrute von 300 Zentimeter Länge und mit einem Wurfgewicht von ungefähr 16-18 Gramm. Die Fliegenschnur ist ein Schusskopf oder eine WF-Schnur, mit einer kurzen Keule von 7-7,5 Metern und eine Intermediate. Der Vorteil bei der WF-Schnur ist, dass die Verbindung zwischen dem Schusskopf und der Schussschnur entfällt, die sich oft während des Drills bei den oberen Rutenringen befindet. Die Rutenlänge von 300 Zentimetern kann überall an der Karup Au verwendet werden, an den oberen, wie auch an den unteren Strecken. Diese Ausrüstung macht es mir einfacher, meinen Wurf- und Angelstil anzuwenden. Ich fische sehr aktiv, indem ich ständig meiner Fliege Bewegung und Geschwindigkeit gebe. Mit dieser Art kann ich lange Strecken absuchen und meine Aussicht, eine beisswillige Meerforelle zu finden, erhöhen. Dieses Vorgehen gab mir unzählige, herrliche Erlebnisse an der Au – mitunter auch, wenn nur mehrere Fische zur Fliege gestiegen sind.

Ich habe davon ein Video gemacht. In dem werden Sie Allan Klokker, Ole Dich, Morten Jacobsen und mich sehen. Wir erzählen unter anderem über unsere Erlebnisse beim Angeln und, was uns die ganze Zeit ständig an die Karup Au lockt.

 

Nun hoffe ich, dass Sie mich sehen werden und Anregungen für Ihre nächste Angelfahrt zur Karup Au erhalten.

 

Ich wünsche Ihnen ”Knæk & Bræk” in 2019.

Link zum Video hier:

Henrik Bønnelykke ist 38 Jahre alt, ein Fliegenfischer und Fliegenbinder. Seiner Spinnrute wird aber auch von Zeit zu Zeit verwendet. Er produziert Kurzfilme für das Internet auf seinem YouTube-Kanal "Fedtfinner". Henrik wuchs in Brædstrup auf, und wohnt jetzt in Vristed. Nach Salmoniden angeln ist seine große Leidenschaft, und wenn die Saison vorbei am Karup Au ist, geht er im Limfjord Angeln. Seine Erfahrungen fürs Angeln datieren sich zurück in die Kindheit, als sein Vater, Onkel und Großvater ihn auf Angelausfluge mitgenommen hatte. Henriks erste Bekanntschaft mit Karup Au kam zurück im Jahr 2000, und seit dann ist die Leidenschaft für Karup Au ein großer Teil seines Lebens geblieben. Die erste Meerforelle die er auf der Fliege gefangen hat, war Strohm ab von Vristed Brügge, auf einer Stelle mit den Nahm „Telefonpælen“. Henrik schätzt alle Fische die er bei Karup Au fängt, weil sie unabhängig von der Größe immer eine Herausforderung zu fangen sind. Henrik ist immer sehr hilfsbereit mit Informationen über Karup Au.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Luk søg