Finden Sie ausgewählte Angelstellen an der Skjern Au

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die Skjern Au

Zone 4

Kyvling

Hier ist die Au tief und die Strömung schnell. Der Lachs kann hier überall in dieser großen Kurve stehen. Ein guter Platz für den Fliegenfischer, wie auch für den Spinnangler.

Zone 3

Der Trampelpfad

An dieser Strecke unterhalb der Gjaldbæk Brücke wurden große Steine im Wasser abgelegt. Sie bieten gute Standplätze, und jede Saison werden dort gute Fänge gemacht. Man kann die Stelle von beiden Ufern abfischen. Vom Südufer jedoch am besten.

Zone 3

Olaf’s Knolle

Hier fing Olaf Solberg 2012 den größten je auf Fliege in Dänemark gefangenen Lachs. Der Fisch war 121 cm lang. Besuchen Sie das Haus der Lachse, um diesen gigantischen Fisch zu bewundern. Der Lachs wurde präpariert und ist dort ausgestellt.

Zone 2

Die Speisekammer

In 1994 fing hier Ole Østergaard einen Lachs von 15,7 kg. Ein Fisch, der zeigte, dass die Au langsam wieder ihre alte Berühmtheit zurück-erlangt. Die große Arbeit, die bei der Renaturierung des Skjern Au-Systems geleistet wurde, hat sich als eine phantastische Investitition erwiesen.

Zone 1

Die Lachskurve

Das Wasser fließt mit hoher Geschwindigkeit durch eine Kurve mit einem Bett aus großen Brocken Podsol – bestehend aus sehr harten Kalksteinlagen.

Zone 1

Hjøllund Bach

Der Skjern Au Lachs wurde gerettet Dank einiger wenige wilde Laichlachse, die beim Elektroabfischen Anfang der 80iger Jahre gefangen wurden. Ihre Nachkommen kamen in einer Zuchtanlage zur Welt. 1984 wurde der erste Junglachs hier in den Hjøllund Bach eingesetzt. Die Mündung des Baches in die Skjern Au ist bekannt für seine Lachs-Standplätze.

Ein Portrait der Skjern Au von der
oberen bis zur unteren Strecke

Die Skjern Au ist lang mit großen Unterschieden zwischen der oberen und der unteren Strecke. Es handelt sich dabei fast um zwei unter-schiedliche Gewässer. Um es anschaulicher zu gestalten, kann man die Skjern Au in vier Strecken aufteilen: Eine obere, zwei mittlere und die untere Strecke. Wir benennen sie Zone 1, 2, 3 und 4.

Hier folgt eine kurze Beschreibung der Zonen.

Skjern Au Zone 1

Dieses ist der obere Teil der Skjern Au mit Lachsbestand. Die Strecke beginnt oben bei Arnborg mit dem Platz, der ”Forvirringen” (Verwirrung) genannt wird. Die Strecke endet dort, wo die Karstof Au in die Skjern Au mündet – zwischen Skarrild und Sdr. Felding. Die Au schlängelt sich durch eine sich abwechselnde Heide- und Waldlandschaft. Hier oben ist die Skjern Au nicht mehr als 4-8 Meter breit. Die Strömung ist schnell, und die vielen Brocken aus steinhartem Podsol am Grund bilden variierende Strömungs-verhältnisse. Kurze Fliegenruten und kurze Schußköpfe sind hier ideal. Da der Angeldruck gering ist, hat man viel Platz und die Möglichkeit lange Strecken abzufischen. Die hügelige Landsschaft, die Waldgebiete und die vielen Kurven der Au machen es möglich, selbst bei stärkstem Sturm aus Westen eine Stelle mit Windschatten zu finden.

Skjern Au Zone 2

Nach der Mündung der Karstoft Au in die Skjern Au wird diese nun 6 bis 12 m breit. Die Landschaft ist noch hügelig, und kleine Waldstrecken werden von offenen Felden abgelöst. Die Skjern Au schlängelt sich wie ein Aal, und die Strömung ist für dänische Verhältnisse schnell. Hier sind kurze Zweihand-Fliegenruten von 330-390 cm passend.

Skjern Au Zone 3

Kurz vor Borris mündet die wassereiche Vorgod Au in die Skjern Au. Danach hat die Skjern Au eine Breite von 10-20 m. An der Strecke ab der Landesstraßen-Brücke bei Borrisskog findet man einige der tiefsten Abschnitte der Skjern Au. Im Frühling ist es vorteilhaft, mit schweren Sinkschnüren zu fischen. Ein Stück unterhalb von Borriskrog ändert sich die Landschaft. Weg sind die Hügel, die dem Angler Schutz gegen den Westwind geben. Die Landschaft ist flach und offen. Für diese breite Au und den hier oft herrschenden Westwinden sind Fliegenruten mit Längen von 360-420 cm passend.

Skjern Au Zone 4

Drei Kilometer unterhalb der Albæk Brücke stößt die Omme Au zur Skjern Au, die ab dort 20-30 m breit wird. Selbst eine 420 cm lange Fliegenrute wirkt hier kurz. Hier am unteren Lauf werden viele Lachse gefangen, und die Strecke übt eine große Anziehungskraft auf die Angler aus. Die Karte zeigt alle erwähnten Angelstellen in den einzelnen Zonen. Mit Hilfe des Skjern Au Faltblatt erhalten Sie eine Übersicht aller Angelplätze der Skjern Au.

Verkauf bei Riverfisher

Übersicht der
Skjern Au

Unsere Vision ist es, dazu beizutragen, dass das Sportangeln die bestmöglichste Erlebnisqualität erhält. Dafür haben wie ein paar Produkte entwickelt, die das Leben des Sportanglers erleichtern.

Folgende Produkte sind käuflich zu erwerben:

  • Ein Faltblatt mit einer Übersicht der Skjern Au, die Sie zum Angeln mitnehmen können. 
  • Ein Poster mit einer Übersichtskarte der Skjern Au zur Dekoration ihres Hobbyzimmers, um sich später an schöne Angelerlebnisse zu erinnern.

Das Faltblatt kostet DKK 20 (3 €).

Das Poster kostet DKK 100 (13 €).

Diese Produkte sind an folgenden Stellen erhältlich:

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Übersicht der
Skjern Au

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Folgende Produkte sind käuflich zu erwerben:

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Skjern Au

Die Skjern Au ist Dänemarks zweitgrößter Fluss nach der Gudenau. Doch die Skjern Au führt mehr Wasser als die längere, aber langsamer fließende Gudenau. Die Skjern Au entspringt bei Tinnet Krat nur 100 Meter von der Quelle der Gudenau und mündet in den Ringkøbing Fjord.

Mit ihren vielen Verzweigungen, Seitenläufen und Nebenflüssen ist die Skjern Au über 1500 Kilometer lang und entwässert mehr als 11% der Halbinsel Jütland. Der Volumenstrom des Wassers beträgt  im Sommer durchschnittlich 15 m³/sek und  22 m³/sek im Winterhalbjahr. Der Hauptlauf ist ca. 90 Kilometer lang und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 68 Metern. Letzteres ist der Grund für die hohe Strömungsgeschwindigkeit und somit  ideal ist für die Lachse.

Der Skjern Au Lachs ist einer der wenigen Flachland-Lachsstämme, der seit der letzte Eiszeit vor 10 000 Jahren überlebt hat. Der Lachs der Skjern Au ist bekannt für seine Größe und für Gewichte bis 25 Kilo. In 2017 betrug das Durchschnittsgewicht 6 Kilo. Dieses übertrifft damit das der meisten anderen europäischen Lachsflüße und macht den Lachs der Skjern Au zu einer begehrten Beute für Sportangler. Der Lachs der Skjern Au ist für viele Sportangler die ultimative Beute. Schon vor dem 2. Weltkrieg kamen ausländische Sportangler an die Skjern Au um Lachse zu fangen. Aber leider vertrug der Lachsstamm nicht die Art, mit der der Mensch mit der Natur umging. Begradigung, Verschmutzung und das intensive Netzfischen im Ringkøbing Fjord führten in den 1970’iger und 80’iger Jahren des letzten Jahrhunderts fast zum Aussterben der Lachse in der Skjern Au. Zum Glück gelang es mit Hilfe von massiven Natur- und Renaturierungsprojekten, einen großen und gesunden Wildlachsbestand wieder aufzubauen. Dank der vielen und sehr aktiven Angelvereine an der Skjern Au ist das Angeln heute auf ein internationales Niveau angekommen. Anzumerken ist, dass die Sportangelvereine die ganze Saision hindurch Tages-, Wochen- oder Jahreskarten verkaufen.

Skjern Au

Die Skjern Au ist Dänemarks zweitgrößter Fluss nach der Gudenau. Doch die Skjern Au führt mehr Wasser als die längere, aber langsamer fließende Gudenau. Die Skjern Au entspringt bei Tinnet Krat nur 100 Meter von der Quelle der Gudenau und mündet in den Ringkøbing Fjord.

Mit ihren vielen Verzweigungen, Seitenläufen und Nebenflüssen ist die Skjern Au über 1500 Kilometer lang und entwässert mehr als 11% der Halbinsel Jütland. Der Volumenstrom des Wassers beträgt  im Sommer durchschnittlich 15 m³/sek und  22 m³/sek im Winterhalbjahr. Der Hauptlauf ist ca. 90 Kilometer lang und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 68 Metern. Letzteres ist der Grund für die hohe Strömungsgeschwindigkeit und somit  ideal ist für die Lachse.

Der Skjern Au Lachs ist einer der wenigen Flachland-Lachsstämme, der seit der letzte Eiszeit vor 10 000 Jahren überlebt hat. Der Lachs der Skjern Au ist bekannt für seine Größe und für Gewichte bis 25 Kilo. In 2017 betrug das Durchschnittsgewicht 6 Kilo. Dieses übertrifft damit das der meisten anderen europäischen Lachsflüße und macht den Lachs der Skjern Au zu einer begehrten Beute für Sportangler. Der Lachs der Skjern Au ist für viele Sportangler die ultimative Beute. Schon vor dem 2. Weltkrieg kamen ausländische Sportangler an die Skjern Au um Lachse zu fangen. Aber leider vertrug der Lachsstamm nicht die Art, mit der der Mensch mit der Natur umging. Begradigung, Verschmutzung und das intensive Netzfischen im Ringkøbing Fjord führten in den 1970’iger und 80’iger Jahren des letzten Jahrhunderts fast zum Aussterben der Lachse in der Skjern Au. Zum Glück gelang es mit Hilfe von massiven Natur- und Renaturierungsprojekten, einen großen und gesunden Wildlachsbestand wieder aufzubauen. Dank der vielen und sehr aktiven Angelvereine an der Skjern Au ist das Angeln heute auf ein internationales Niveau angekommen. Anzumerken ist, dass die Sportangelvereine die ganze Saision hindurch Tages-, Wochen- oder Jahreskarten verkaufen.

Lachsangeln an Skjern Au

Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurden die ersten Lachse von Sportanglern an der Skjern Au gefangen.

Einer der ersten und meist bekannten Angler war Hans Bache, der seinen ersten Skjern Au Lachs in 1897 fing. Von Beruf war er Schuhmacher in dem kleinen Ort Tarm und wurde im Laufe der Jahre eine Legende in Anglerkreisen. Schon im 1920 begann er dann andere Angler in die Kunst des Lachsangelns einzuweihen. Am Gründonnertag, den 15. April 1954, fing Weinhändler D.C.Dinesen aus Kopenhagen einen Lachs von 26,5 Kilo. Nie zuvor war ein Lachs solcher Größe von einem Angler in Dänemark gefangenen worden. Seinen kapitalen Lachs hat Dinesen mit einem kleinen Spinner überlistet. Zwei Tage später fing Hans Bache in der Skjern Au seinen Lachs Nummer 205 und mit ihm den letzten Lachs seines Lebens. Ungefähr zur gleichen Zeit als Hans Baches langes Anglerleben an der Skjern Au zu Ende ging, wurde der Lachsbestand ernsthaft von menschlichen Eingriffen bedroht. In den 1950’ iger Jahren – mit der Erfindung der modernen Nylonnetze – wurde das Lachsfischen im Ringkøbing Fjord sehr intensiv betrieben.

Entlang Skjern Au wurden viele Forellenzuchtanlagen angelegt, und deren Sperren nahmen den Lachsen ihren Weg zu den Lachplätzen. Außerdem kamen die Verschmutzungen aus den Zuchtanlagen dazu und an den Abwasserkanälen wurden Sperren gebaut. Das Schlimmste kam jedoch in den 1960’ iger Jahren, als Dänemarks größtes Begradigungs- und Kanalisierungsprojekt fertiggestellt wurde, dieses hätte fast dem kleinen Restbestand an Skjern Au Lachsen das Leben gekostet. Das Interesse am Lachsangeln verschwand. Wurde damals von einem Angler ein Lachs gefangen, bekam der Glückliche in der Zeitungen einen Heldenstatus. Im Jahre 1981 ist es dann Biologen im letzten Moment gelungen, den letzten Rest an jungen Wildlachsen zu finden. Diese bildeten dann die Grundlage für den Wiederaufbau eines selbstreproduzierenden Wildlachsbestandes in der Skjern Au. Mit neuer Hoffnung und einer steigenden Anzahl von Lachsen in der Skjern Au keimte das Interesse für das Lachsangeln neu auf, und im Laufe der 1990’iger Jahre kam wieder Leben an die Ufern der Skjern Au. Am 1. April 2003 war die Skjern Au dann endlich wieder in ihrem alten Flusslauf zurück. Der frühere Außenminister Uffe Ellemann Jensen eröffnete die Saison mit einem ersten offiziellen Wurf, ausgeführt mit einer Klenodie, die 480 Zentimeter lange alte Hardy Zweihand-Fliegenrute, ausgeliehen beim Fliegenfischer, Kunstmaler und Verfasser Svend Saabye.

Die Wiederherstellung der alten Kurven der Skjern Au trägt nun zusammen mit den zielgerichteten Renaturierungs-, den Zucht- und Ansiedlungsprojekten nun erste Früchte.

Schon 5 Jahre nach der Fertigstellung der vielen Kurven wurden in 2008 in der Skjern Au schon wieder 878 Lachse gefangen, was in dänischen Anglerkreisen mit Beigeistrung aufgenommen wurde. Bei der Saisoneröffnung am 1. April 2009 nahm eine große Anzahl Angler teil. Und im Jahre 2011 haben nicht weniger als 3900 Angler aus dem In- und Ausland sich den obligatorischen Lachsschein gekauft. In 2018 wurden 1748 Lachse in der Skjern Au von Anglern gefangen, die bisher höchste Anzahl an einer dänischen Au. 

Die große Lachsuntersuchung

Es werden große Anstrengungen unternommen, um den dänischen Lachsbe-stand zu stärken und zu erhalten. Ziel ist es, die Stämme der wilden Lachse in den verschiedenen Auen und Bächen dabei zu unterstützen, sich selbstständig zu vermehren. Mit starken, robusten Lachsstämmen schafft man eine Basis für kontrolliertes und nachhaltiges Lachs-angeln.

Erfahren Sie hier mehr über die Lachsuntersuchung:

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Millionengelder für die Lachsforschung.


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